POS & Payment für Gastronomie, Hotellerie und Handel

Fünf Welten.
Eine Bahn.

Vom Hotelfach ins Payment – Robert Zelgin kennt die gesamte Wertschöpfungskette vom Gastraum bis zur Transaktion. Über zehn Jahre POS-Erfahrung aus fünf Perspektiven: als Anwender im Gastgewerbe, im Kassenfachhandel, als Geschäftsführer eines eigenen Systemhauses, bei einem Softwarehersteller und heute bei einem Payment-Anbieter – verbunden zu einem Verständnis für das Zusammenspiel von Kasse, Warenwirtschaft, Payment und Fiskalisierung, von der Auswahl über Integration und Einführung bis zum laufenden Betrieb vernetzter POS-Lösungen in Gastronomie, Hotellerie und Handel. Hier ist die Bahn, Station für Station – und wer tiefer schauen will, klappt die Zwischenstopps auf.

Der Bahn folgen

Werdegang in fünf Welten

01Gastronomie & Hotellerie

Baden-Baden · 48,76° N 8,24° O
Bad Reichenhall · 47,72° N 12,88° O

Der Gastraum

Alles beginnt dort, wo später jede Zahlung endet: am Gast. Erst ein Praktikum im Steigenberger Hotel Hamburg, dann gelernter Hotelfachmann im 5-Sterne-Superior-Haus Schlosshotel Bühlerhöhe in Baden-Baden, dazu ein schulisches Jahr an der Hotelfachschule der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall.

Und drumherum die Stationen, die man nicht im Lebenslauf plant, aber nie wieder vergisst: Bar, Bistro, Event-Gastronomie, ein Café, verschiedene Restaurants bis zum Premium-Sushi, Golf-Events. Diese Gastgeber-Jahre sind bis heute die Basis, von der aus jedes Kassen- und Payment-Thema gedacht wird.

Mehr aus dieser Zeit

Die Nachtschicht gehört dazu: Barkassen und Kartenabrechnungen aller Outlets verrechnet, geprüft und verbucht – die erste Begegnung mit der Frage, ob Systeme sauber übergeben.

Anwender vor allem anderen: selbst am PMS und an den Gastro-Kassen gearbeitet – Jahre bevor je ein System verkauft wurde.

Praktikum Steigenberger Hotel, Hamburg
Ausbildung Schlosshotel Bühlerhöhe 5★S, Baden-Baden
Steigenberger Akademie, Bad Reichenhall
Bar, Café, Premium-Sushi, Golf-Events

02Weitblick

Kapstadt · 33,92° S 18,42° O
Lüneburg · 53,25° N 10,41° O

Kapstadt & die Grundsätze

Die Bahn wird weiter: Beratung einer deutschen Hotelgruppe in Kapstadt – am Fuße des Tafelbergs. Hospitality aus einer anderen Perspektive, auf einem anderen Kontinent.

Parallel das Fundament: Studium der Betriebswirtschaftslehre (B.A.) mit Schwerpunkt Gründungsmanagement und Nebenfach Wirtschaftspsychologie an der Leuphana Universität Lüneburg – und dort die erste Begegnung mit den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Was damals Lehrstoff war, wurde später zum roten Faden der Kassenregulatorik – wie die Linie von den GoB bis zur DSFinV-K weiterläuft, zeigt der Fiskal-Zeitstrahl in der Kassenwelt.

Mehr aus dieser Zeit

Zentrale statt Tresen: Praktikum in der Kreuzfahrtbranche, an Land in der Zentrale – komplexe Steuerungsprozesse aus der Ferne, bis zum System-Rollout auf neugebaute Schiffe.

Die ersten Shops: Im Traineeship Online-Shop-Systeme mit aufgesetzt – Backend und Payment-Integration von der administrativen Seite gestaltet.

Und in Kapstadt: internationale Buchungsportale und südafrikanische Payment-Terminals aus Betreibersicht erlebt – Zahlungsverkehr ist überall anders und überall gleich.

B.A. Betriebswirtschaftslehre
Schwerpunkt Gründungsmanagement
Nebenfach Wirtschaftspsychologie
Leuphana Universität Lüneburg
Praktikum TUI Cruises, Hamburg
Trainee Onlinemarketing · Deutsche Golf Marketing, Lüdersburg
Beratung Hotelgruppe, Kapstadt, Südafrika

03Kassensysteme

Hamburg · 53,55° N 9,99° O

Die eigene Kasse

Dann der Sprung auf die andere Seite des Tresens: über den Aufbau des Kassensystem-Fachhandels „Kassenkontor“ (Justcom GmbH) und die eigene Kassen Consulting in die POS-Welt – anschließend mit der SystemKom ein eigenes Unternehmen für Kassensystem-Komplettlösungen in Hamburg, mit über 500 Kunden aus Gastronomie, Handel, Hotellerie und Golfclubs. Installationen, Schulungen, Nachtschichten vor Eröffnungen, Support am Samstagvormittag, wenn der Betrieb auf Hochtouren läuft.

Zum Portfolio gehörten außerdem eine im Unternehmen entwickelte Kassensoftware und ein Wertkartensystem mit aufladbaren Kunden- und Firmenkarten, Bonus- und Gutscheinfunktionen sowie Sammelabrechnung – eingesetzt unter anderem in Golfclubs, Waschstraßen und Flottenlösungen.

Mittendrin die TSE-Welle, die zum strukturierten Rollout wurde: Mehr als 500 Kassenplätze im gesamten Kundenbestand wurden fristgerecht umgestellt und über ein zentrales Register mit Seriennummern und Zertifikaten je Kassenplatz dokumentiert – operativ durchlebt, nicht aus dem Webinar kommentiert. Die wichtigste Lehre aus dieser Zeit trägt bis heute: Jede Regulierungswelle wird als Technikprojekt behandelt – und ist ein Organisationsprojekt.

Und eine zweite Lehre: Eine POS-Lösung endet nicht mit der Installation. Einrichtung, Inbetriebnahme, Schulung, Support, Versionsstände, Zertifikate und dokumentierte Übergaben entscheiden darüber, ob ein System im Alltag stabil funktioniert. Diese Lifecycle-Perspektive prägt meine Arbeit bis heute ebenso wie die Auswahl der technischen Lösung.

Mehr aus dieser Zeit

Das Portfolio: vier bis fünf Softwarelösungen parallel – dazu Hardware aller Art, vom Terminal über Bondrucker und Scanner bis zum mobilen Handheld. Netzwerk, Einrichtung, Schulung, Support: alles aus einer Hand.

Kundschaft in Farbe: vom Weinhändler und Herrenausstatter über die Eisdiele bis zum Imbisswagen, der Food-Trends setzt – und zum Spitzenrestaurant. Jede Ausstattung individuell nach Use Case und Budget.

Wissen aus erster Hand: Hersteller-Schulungen nicht nur im Vertrieb, sondern bis hinunter zu Anwendung, Entwicklung und Architektur.

Kassenkontor (Justcom GmbH)
Kassen Consulting
SystemKom GmbH
über 500 Kunden · Gastronomie, Handel, Hotellerie, Golfclubs
Eigene Kassensoftware · Wertkartensystem
TSE-Rollout · über 500 Kassenplätze
Hamburg

04Software

Mannheim · 49,49° N 8,47° O
Server: in der Cloud

Die Cloud-Perspektive

Vom lokalen System in die SaaS-Welt: Regionaler Vertriebsleiter der Gastro-SaaS-Lösung des Cloud-Kassensoftware-Herstellers Leaf Systems. Damit schließt sich ein seltener Bogen – aus über zehn Jahren Projektpraxis die Use Cases beider Welten zu kennen, lokal und Cloud, vom Retail über branchenspezifische Gastronomielösungen bis zum PMS.

Und eine zweite Perspektive kommt dazu: nicht mehr nur verkaufen und installieren, sondern verstehen, wie Softwarehäuser denken, priorisieren und mit Partnern arbeiten.

Mehr aus dieser Zeit

Software von der Entstehung bis zum Livegang: Entwicklung, Projektmanagement, Rollouts, Hardware-Auswahl, Netzwerkplanung mit Systemhäusern – dazu Tischreservierung, API-Anbindungen und Payment-Integrationen jeder Art.

Partner statt nur Kunden: Neben dem Direktvertrieb Handelspartner als Wiederverkäufer aktiviert – die Reseller-Perspektive von der anderen Seite des Tisches.

◈ Projekt · Forschungsschiff Polarstern

Offline-POS unter Extrembedingungen

Das ungewöhnlichste Projekt dieser Jahre: eine Offline-POS-Lösung für das Forschungsschiff Polarstern. Drei Kassenplätze mit Hardware-TSE und lokalem Server, ausgelegt für monatelangen Betrieb ohne stabile Datenanbindung. Ich habe die Anforderungen in technische Spezifikationen übersetzt, die Sonderentwicklung gesteuert und in iterativen Abnahmen mit den Nutzern an Bord abgestimmt. Go-Live im vorgesehenen Terminrahmen; seitdem produktiv im Einsatz. Wenn eine Kasse im Packeis durchlaufen muss, ist „geht gerade nicht“ keine Option.

Regionaler Vertriebsleiter · Leaf Systems
Hamburg und Norddeutschland
Gastro-SaaS-Lösung
Retail, Gastro, PMS
lokal & SaaS
Projekt: Offline-POS Forschungsschiff Polarstern

05Payment

Offenburg · 48,47° N 7,94° O
Home-Office Hamburg · 53,55° N 9,99° O

Die Transaktion

Heute das fünfte Kapitel: Partner Manager beim Payment-Anbieter First Cash Solution, einer Tochter der Volksbank eG – Die Gestalterbank mit Sitz in Offenburg – tätig aus Hamburg. Payment in Bausteinen gedacht – vom stationären Terminal über Online-Payment bis zu sämtlichen relevanten Zahlarten.

Omnichannel-Lösungen entstehen nicht von allein, sondern durch Kooperation: Softwarehersteller, Payment-Provider und Hardwarehersteller müssen eng abgestimmt arbeiten. Genau dafür ist Robert Koordinator und Übersetzer zugleich – mit der Besonderheit, jahrelang selbst auf der Partnerseite gestanden zu haben. Die Partner kommen aus Gastronomie, Hotellerie und dem Handel quer durch die Branchen – vom filialisierten Handel über Apotheken bis zu Autohäusern. Und die Themen gehören auf die Bühne: 2025 mit einem Fachvortrag beim DFKA (Deutscher Fachverband für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik) in Berlin – zur Payment-Infrastruktur in Deutschland.

◈ Partnerprojekte · Payment am POS

Von SoftPOS bis zum Terminal-Rollout

Diverse Projekte und Rollouts mit unterschiedlichen Partnern – von SoftPOS-Lösungen über integrierte Kasse-Terminal-Lösungen bis zu Rollouts mit mehreren hundert Terminals: in enger Abstimmung mit Softwarepartnern, Vertriebspartnern und Kassenhändlern koordiniert, gesteuert und begleitet. Gemeinsam mit dem Team im Partner Management – Payment in Bausteinen gedacht, vom Terminal bis zur Abrechnung.

Partner Manager · First Cash Solution
Offenburg / Hamburg
Partner-Ökosystem: ISVs, Kassenhändler, Systemhäuser
Gastronomie, Hotellerie & Handel
Fachvortrag DFKA Berlin 2025

Fünf Welten, eine Person

Gastronomie · Hotellerie · Kassensysteme · Software · Payment
= Partner Manager. Fünf Welten, eine Person.

Das ist der Grund, warum auf dieser Website Payment nie als Anhängsel der Kasse gedacht wird – sondern als eigene Disziplin am Ende des Serviceablaufs. Wie sich das für Betrieb und Partner rechnet, erzählt die Payment-Seite. Wer alle fünf Welten von innen kennt, muss keine übersetzen lassen.

Werdegang als Bon

◈ Status quo

Wohin die Bahn zeigt.

Heute laufen die fünf Welten im Partner Management zusammen – und die Themen gehören zunehmend auf die Bühne: 2025 mit einem Fachvortrag beim DFKA in Berlin, zur Payment-Infrastruktur in Deutschland. Anbei der ganze Weg dorthin – mein Werdegang im Kassenbon-Layout.

Robert Zelgin beim Fachvortrag am Rednerpult des DFKA in Berlin 2025
◈ DFKA · Berlin 2025 · Fachvortrag zur Payment-Infrastruktur in Deutschland
© Fotos: Andreas Franke – panabild.de · DFKA-Veranstaltungsfotos
Robert Zelgin
*** Werdegang · Hamburg ***

Praktikum · Steigenberger HotelHamburg2005
Einjährige HotelfachschuleSteigenberger Akademie, Bad Reichenhall2005–06
Ausbildung HotelfachmannSchlosshotel Bühlerhöhe 5★S, Baden-Baden2006–09
B.A. BetriebswirtschaftslehreSchwerpunkt Gründungsmanagement
Nebenfach Wirtschaftspsychologie
Leuphana Universität Lüneburg
2009–14
Praktikum · TUI CruisesHamburg2014
Trainee Onlinemarketing · Deutsche Golf MarketingLüdersburg2014
Beratung HotelgruppeKapstadt, Südafrika2015

Sales & Marketing · Aufbau „Kassenkontor"Justcom GmbH · Fachhandel Kassensysteme2015–17
Gründer & Inhaber · Kassen ConsultingBeratung, Vertrieb & Komplettlösungen2017–19
Gesellschafter & Geschäftsführer · KassenfachhändlerSystemKom GmbH · Komplettlösungen · 500+ Kunden2019–23
Regionaler Vertriebsleiter · Gastro-SaaS-LösungLeaf Systems GmbH · Cloud-Kassensoftware2023–25
Partner Manager · Payment-AnbieterFirst Cash Solution GmbH
Tochter der Volksbank eG – Die Gestalterbank
seit 2025

SUMME ERFAHRUNG10+ Jahre POS
– Vielen Dank für Ihren Besuch –

Kennzahlen

500+
Kunden aus Gastronomie, Handel, Hotellerie und Golfclubs
10+
Jahre POS & Kassensysteme
20+
Jahre auf den Leitmessen der Branche
5
Welten – in einer Person

Abseits der Kasse.

Wer den ganzen Tag über Kassen, Payment und Prozesse spricht, braucht einen Ausgleich – bei mir ist das die Küche. Kochen ist meine Leidenschaft, geprägt von der Hotelküche und vom Reisen auf fast alle Kontinente: quer durch Europa – London, Paris, Amsterdam, Istanbul –, nach New York, durch Süd- und Mittelamerika mit Mexiko, Costa Rica, Panama und Kolumbien, nach Südafrika und bis Bali in Indonesien. Und ein marokkanisches Frühstück hat es mir besonders angetan. Aus dieser Begeisterung ist gemeinsam mit meiner Frau ein privates Projekt entstanden: Breakfast Studio.

Den Kopf frei bekomme ich beim Schwimmen und auf dem Rad; gute Sachbücher liefern mir Ideen – für neue Rezepte genauso wie für neue Wege im Vertrieb. Und dann ist da noch Golf: entstanden aus der Arbeit mit Golfanlagen, geblieben als Moment zum Runterkommen – allein, mit Freunden oder im guten Gespräch abseits von Büro, Messe und Tagungsraum.

Die Bahn geht weiter.

Was auf diesem Weg gelernt wurde, wird hier weitergegeben – in Fachartikeln, Einordnungen und im direkten Gespräch. Nüchtern, herstellerneutral, aus der Praxis.

Zum Wissens-Hub

Häufige Fragen zum Werdegang.

Die Stationen im Schnelldurchlauf – für alle, die nachschlagen statt scrollen. Alle Fakten stammen aus den fünf Welten oben.

Stand: September 2026

Welchen beruflichen Werdegang hat Robert Zelgin?

Robert Zelgin hat fünf Stationen durchlaufen: Ausbildung zum Hotelfachmann im 5-Sterne-Superior-Haus Schlosshotel Bühlerhöhe in Baden-Baden, BWL-Studium (B.A.) an der Leuphana Universität Lüneburg mit Beratungsstation in Kapstadt, mit der SystemKom ein eigenes Unternehmen für Kassensystem-Komplettlösungen in Hamburg mit über 500 Kunden, Regionaler Vertriebsleiter der Gastro-SaaS-Lösung des Cloud-Kassensoftware-Herstellers Leaf Systems – und heute Partner Manager beim Payment-Anbieter First Cash Solution, einer Tochter der Volksbank eG – Die Gestalterbank mit Sitz in Offenburg – tätig aus Hamburg.

Wo hat Robert Zelgin das Hotelfach gelernt?

Robert Zelgin ist gelernter Hotelfachmann aus dem 5-Sterne-Superior-Haus Schlosshotel Bühlerhöhe in Baden-Baden. Den Einstieg bildete ein Praktikum im Steigenberger Hotel Hamburg, ein schulisches Jahr verbrachte er an der Hotelfachschule der Steigenberger Akademie in Bad Reichenhall. Dazu kamen Stationen in Bar, Bistro, Event-Gastronomie, Café und Restaurants bis zum Premium-Sushi sowie bei Golf-Events.

Was hat Robert Zelgin studiert?

Robert Zelgin hat Betriebswirtschaftslehre (B.A.) an der Leuphana Universität Lüneburg studiert – mit Schwerpunkt Gründungsmanagement und Nebenfach Wirtschaftspsychologie. Im Studium begegnete er erstmals den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB), die bis heute sein Verständnis von Kassenregulatorik prägen: von den GoB über GDPdU und GoBD bis zu TSE und DSFinV-K.

War Robert Zelgin selbst Unternehmer?

Ja – Robert Zelgin baute zunächst den Kassensystem-Fachhandel „Kassenkontor“ (Justcom GmbH) mit auf, gründete die Kassen Consulting und führte anschließend mit der SystemKom ein eigenes Unternehmen für Kassensystem-Komplettlösungen in Hamburg – mit über 500 Kunden aus Gastronomie, Handel, Hotellerie und Golfclubs. Das Leistungsspektrum reichte von Hardware und Software über Netzwerk und Einrichtung bis zu Schulung und Support; zum Portfolio gehörten eine im Unternehmen entwickelte Kassensoftware und ein Wertkartensystem für Golfclubs und Waschstraßen. Die TSE-Welle wurde zum strukturierten Rollout: mehr als 500 Kassenplätze fristgerecht umgestellt und über ein zentrales Register dokumentiert.

Woher kennt Robert Zelgin die Software-Seite (Cloud und lokal)?

Robert Zelgin war Regionaler Vertriebsleiter der Gastro-SaaS-Lösung des Cloud-Kassensoftware-Herstellers Leaf Systems und hat zuvor als Fachhändler vier bis fünf Softwarelösungen parallel im Portfolio geführt. Dadurch kennt er die Use Cases beider Welten – lokal und Cloud, vom Retail über branchenspezifische Gastronomielösungen bis zum PMS – sowie die Innensicht von Softwarehäusern: Entwicklung, Rollouts, API-Anbindungen und Payment-Integrationen.

Was macht Robert Zelgin heute?

Robert Zelgin ist Partner Manager beim Payment-Anbieter First Cash Solution, einer Tochter der Volksbank eG – Die Gestalterbank mit Sitz in Offenburg – tätig aus Hamburg. Er verantwortet das Partnergeschäft mit Softwareherstellern (ISVs), Kassenhändlern und Systemhäusern und denkt Payment in Bausteinen – vom stationären Terminal über Online-Payment bis zu sämtlichen relevanten Zahlarten. 2025 hielt er beim DFKA – Deutscher Fachverband für Kassen- und Abrechnungssystemtechnik e. V. – in Berlin einen Fachvortrag zur Payment-Infrastruktur in Deutschland.

Welche Projekte belegen die Praxis von Robert Zelgin?

Drei Belege stehen für die Praxis: ein TSE-Rollout über mehr als 500 Kassenplätze im gesamten Kundenbestand des eigenen Systemhauses, fristgerecht umgestellt und über ein zentrales Register mit Seriennummern und Zertifikaten je Kassenplatz dokumentiert; im Partnergeschäft diverse Projekte und Rollouts mit unterschiedlichen Partnern – von SoftPOS-Lösungen bis zu mehreren hundert Terminals – koordiniert, gesteuert und begleitet; und eine Offline-POS-Lösung für das Forschungsschiff Polarstern mit drei Kassenplätzen, Hardware-TSE und lokalem Server, ausgelegt für monatelangen Betrieb ohne stabile Datenanbindung.

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